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Es ist der Albtraum aller Eltern: ein Kind zu verlieren durch Unfall, Krankheit, Gewaltverbrechen oder Suizid. Sein Tod st├╝rzt M├╝tter, V├Ąter und Geschwister in einen psychischen Abgrund.

Wie k├Ânnen sie diesen Verlust ├╝berleben, wie dieses geradezu widernat├╝rliche Ereignis ohne Bitterkeit ├╝berstehen? 

Eine M├Âglichkeit bieten Gespr├Ąchsgruppen f├╝r trauernde Eltern. Die Gruppen gew├Ąhren einen Ort und gesch├╝tzten Raum, in dem betroffene Eltern ihr Leid ausleben und ausdr├╝cken k├Ânnen. Hier kann man durchleiden, erforschen, kl├Ąren und besprechen, was die Trauer an Problemen aufgibt, und zwar mit Gleichbetroffenen. Denn der Mensch braucht die Trauer. Wenn man sie ihm verweigert, wird er krank, k├Ârperlich und seelisch.

 

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Bedenkt: den eigenen Tod, den stirbt man nur,

doch mit dem Tod der andern mu├č man leben.

                    (Mascha Kal├ęko)